Common Lisp ist eine funktional-objektorientierte Sprache mit Seiteneffekten. Im Seminar Typsysteme hielt ich einen Vortrag über Common Lisps Typsystem, CLOS (das Common Lisp Object System) und das Metaobjektprotokoll und im darauffolgenden Semester schrieb ich mit einem Kommilitonen einen finite domain Constraint-Solver in Common Lisp.
Ich organisiere den Berliner Lisp-Stammtisch. Wer gerne teilnehmen möchte, der schreibe eine mail an lisp-stammtisch-request@c-base.org mit dem Subject subscribe oder kontaktiere mich direkt. Termine und aktuelles Programm finden sich auf meinem Weblog

  • Peter Seibel. Practical Common Lisp. Apress, April 2005, auch online und als pdf
  • Linda G. DeMichiel and Richard P. Gabriel. The Common Lisp Object System: An overview. In J. Bezivin et al., editor, ECOOP '87, European Conference on ObjectOriented Programming, volume 276 of LNCS. Springer, 1987
  • Richard Gabriel, Jon White, and Daniel Bobrow. CLOS: Integrating objectoriented and functional programming. CACM: Communications of the ACM, 34, 1991.
  • Sonya E. Keene: Object-Oriented Programming in Common Lisp. Addison Wesley. 1989
  • G. Kiczales, J. des Rivieres, and DG Bobrow. The Art of the Metaobject Protocol. MIT Press, 1991
  • http://www.lisp.org/mop/
  • Pascal Costanza's Highly Opinionated Guide to Lisp
  • Christian Queinnec. Lisp in Small Pieces (Cambridge University Press; New Ed edition (December 4, 2003) ISBN 0521545668
  • erstes Kapitel von ANSI Common Lisp, von Paul Graham

Die Holga 120 S ist eine außergewöhnlich günstige und in China sehr billig gebaute Mittelformatkamera. Sie wurde erstmals 1982 in Hongkong gefertigt.
Zwar werden die Bilder selten so richtig scharf, da man die Entfernung schä sätzen muss und die Holga muss mit schwarzem Klebeband abgeklebt werden, um Lichteinfall zu vermeiden. Trotzdem ist sie meine absolute Lieblingskamera, da sie wunderschöne Farben macht.

Interessantes und Nützliches zur Holga findet sich wie gewöhnlich bei Wikipedia.

Processing ist ein quelloffenes-Projekt, das am MIT / Boston von Ben Fry (Broad Institute) und Casey Reas ( Media Arts) initiiert wurde. Das Programm erlaubt es auf Java-Basis einfache Interaktion und visuelle Elemente zu programmieren. Das Programm ist leicht zu erlernen. Die Zielgruppe sind Künstler und Gestalter, die damit ohne vertiefte Programmierkenntnisse in der Lage sind, ihre Ideen frei zu visualisieren. Gleichzeitig erlaubt Processing fortgeschrittenen Benutzern, die volle Mächtigkeit von Java zu nutzen

Processing ist eine Programmiersprache für Menschen, die Bilder, Animationen, Interaktion und Sound programmieren möchten. Sie wird von Studenten, Künstlern, Gestaltern, Architekten, Wissenschaftlern und Freizeitprogrammierern benutzt, um zu lernen, zu produzieren und für das sogenannte Prototyping. Sie wurde entwickelt, um Grundlagen der Programmierung in einem visuellen Kontext nahezubringen, als eine Art Programm-Skizzenbuch und auch als professionelles Produktionswerkzeug. Processing wird entwickelt von Künstlern und Gestaltern als eine quelloffene Alternative zu kommerziellen Programmwerkzeugen im gleichen Anwendungsgebiet.

processing.org