Welcome, stranger from spaceland, to the fourth dimension! "The fourth dimension?", you may ask. "Surely, you mean time?" But no, this is about spacial dimesions. How could that be? Well, think about time: It is impossible to go back in time. It moves in only one direction. So it is sort of only half a dimension. Futhermore, to anticipate things a little, in this tutorial you will get to know a two-dimensional being, living in a plane. Would't time pass for this being, too? After all, life is not conceivable without time. Thus, we may define time not as the fourth, but the upmost dimension, no matter in how-dimensional space we are. But how can we define a dimension in general? Well, that's easy: In this course at least, we will use the term "dimension" in the sense of "freedom of movement". Read on to learn more...
Dieses Projekt entstand im Sommersemester 2004 im Rahmen der Hauptstudiumsveranstaltung mit dem Thema "Lustobjekt" in der digitalen Klasse der UDK Berlin.
Eine elektrische Zahnbürste wird an ein Audiowiedergabegerät angeschlossen. Eine im Batterieschacht befindliche Analogschaltung nimmt den Audiopegel ab und steuert die Drehung des Bürstenkopfs entsprechend. Musik zum Fühlen.
Projektdokumentation
Diese Projekt wurde im WS 2004/05 im Rahmen der Veranstaltung
"Vom Golem zum Agenten" in der digitalen Klasse der
UDK Berlin entwickelt und untersucht und
vermittelt das Thema maschinelles Lernen.
Es entstand aus dem C++Praktikum der TU Berlin,
in dem eine Vokalerkennung mittels neuronaler Netze
implementiert wurde.
Dieses Projekt wird derart erweitert, dass ein Roboter mittels Belohnen
erwünschten und Bestrafen unerwünschten Verhaltens lernen kann, ganze
Worte zu unterscheiden und somit durch Zuruf in seiner Bewegung auf einem
Spielfeld gesteuert werden kann.
Der Spieler erhält am Ende ein von seinem
Erziehungsverhalten abhängiges Gehirndiagramm. Weiter...
Dieses Filmprojekt basiert auf der wahren Geschichte von Maciek und Katja.
Vor einigen Jahren war Maciek, der beste Freund meines Freundes furchtbar in meine beste Freundin Katja
verliebt. Leider war es eine unglückliche Liebesgeschichte. Die beiden hätten gegensätzlicher nicht sein
können. Trotzdem hätten sie gut zusammengepasst. Schade eigentlich.
Mehr
This renderer was developed as part of my Master's thesis at Princeton University.
Non-photorealistic rendering is inspired by the expressiveness of animated cartoons, paintings and drawings.
Other techniques draw upon traditional information graphics, where clarifying shape and structure are superior goals to lifelike depiction.
The renderer is seamlessly integrated with Processing and doesn't require learning new concepts or a new language.
As opposed to the Processing OpenGL renderer, this renderer is completely hardware based and offers a considerable speedup compared to the original PGraphicsOpenGL renderer when using 3D models.
Project Documentation